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Erhebung von Analysedaten

Dozzle erhebt über einen schlanken Beacon anonyme Nutzungsdaten, um Funktionen und Fehlerbehebungen besser priorisieren zu können. Es ist ein Open-Source-Projekt ohne Finanzierung, deshalb sind diese Daten das wichtigste Signal dafür, wo sich Aufwand lohnt.

Was wird erhoben

Grob gesagt enthält der Beacon Dinge wie die Dozzle-Version, den Betriebsmodus (server, swarm, k8s, agent), den aktivierten Auth-Provider, einige Feature-Flags, die Version der Docker Engine und kleine Zählwerte (Anzahl der Hosts, Container, Filter). Zur Deduplizierung wird eine zufällige ID pro Installation mitgeschickt.

Log-Inhalte, Container-Namen, Image-Namen, IP-Adressen oder Nutzerkennungen werden niemals übertragen. Welche Felder genau enthalten sind, ändert sich mit der Zeit. Maßgeblich sind types/beacon.go und der Sender in internal/analytics/http_beacon.go.

Wo werden die Daten gespeichert

Die Events gehen an https://b.dozzle.dev/event, einen kleinen Go-Dienst, der sie zur späteren Verarbeitung in eine Datei auf DigitalOcean schreibt.

Deaktivieren

Übergib --no-analytics oder setze DOZZLE_NO_ANALYTICS=true. Dann werden keine Beacon-Anfragen gestellt.

yaml
services:
  dozzle:
    image: amir20/dozzle:latest
    environment:
      DOZZLE_NO_ANALYTICS: "true"

Veröffentlicht unter der MIT-Lizenz. Quelloffen und gesponsert von Docker OSS.