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App-Icons

Dozzle ordnet bekannte Container-Images ihrem Projektlogo zu und zeigt es neben dem Container-Namen in der Seitenleiste, in der Container-Tabelle und in der Befehlspalette an. Wenn du einen *arr-Stack, Plex oder Home Assistant betreibst, lässt sich die Liste deutlich schneller erfassen.

Die Icons sind in Dozzle enthalten. Sie werden nie von einem CDN geladen, es verlässt also nichts über deine Container dein Netzwerk und alles funktioniert auch ohne Internetzugang.

Abschalten

Der Schalter liegt unter Einstellungen → Optionen → App-Icons anzeigen. Es ist eine Einstellung pro Profil und gilt damit nur für deinen Browser.

Wie die Zuordnung funktioniert

Dozzle schaut sich den Image-Namen an und ignoriert dabei Registry, Tag und Digest. Das letzte Pfadsegment entscheidet, all diese Varianten landen also bei Sonarr:

  • sonarr
  • linuxserver/sonarr:latest
  • lscr.io/linuxserver/sonarr
  • ghcr.io/hotio/sonarr@sha256:...

Ist der Image-Name zu allgemein, greift Dozzle auf den Namespace zurück. So landet ghcr.io/goauthentik/server bei Authentik.

Das Icon überschreiben

Manche Images passen zu keinem Eintrag, und ein Fork kann beim falschen Logo landen. Setze das Label dev.dozzle.icon, um selbst ein Icon zu wählen, oder auf none, um es für diesen Container auszublenden.

sh
docker run --label dev.dozzle.icon=plex my-custom-media-server
yaml
services:
  media:
    image: my-custom-media-server
    labels:
      - dev.dozzle.icon=plex

  scratch:
    image: alpine
    labels:
      - dev.dozzle.icon=none

Der Wert ist ein Icon-Name aus dashboard-icons. Verfügbar sind nur die Icons, die Dozzle mitliefert. Bei einem unbekannten Namen wird kein Icon angezeigt.

Fehlt ein Icon?

Dozzle liefert eine kuratierte Auswahl statt des kompletten Satzes von 3.000 Icons, damit das Image klein bleibt. Wenn etwas Verbreitetes fehlt, erstelle ein Issue mit dem Image-Namen, dann kann es ergänzt werden.

Veröffentlicht unter der MIT-Lizenz. Quelloffen und gesponsert von Docker OSS.